Lifestyle

Things that rocked my world in July

Ich muss durch den Monsuuuuun… so in etwa klingt mein Fazit für den ersten Monat in Hamburg. Ja, den Ohrwurm habe ich euch gerne verpasst. Bitteschön! Wieso ich mal Tokio Hotel Fan war, kann ich mir auch nicht erklären, aber woran es bei meiner norddeutschen Freundin lag, ist mir jetzt sonnenklar. Es war die Identifikation mit dem täglichen Kampf gegen den Regen. Nein, es ist kein Gerücht – das Hamburger Wetter ist der Horror für mich, proudly born and bred im wunderschönen, sonnigen Süden! Während meine Familie also in der Hitze hechelt, zittere ich diese Woche im Wollpullover. Und bin trotzdem ganz schön happy.

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Food

{Soulfood Sunday} Einweihung mit Kanelbullar

Einen wunderschönen Sonntagabend aus Hamburg! Ja, ihr lest richtig: Ich wohne seit Dienstag in der schönsten Großstadt Deutschlands. Während ich die erste Nacht noch auf einer Luftmatratze verbrachte, klingelte am nächsten Morgen schon der IKEA-Lieferant. Leider konnte er mir keine Kanelbullar mitbringen – Sauerei! Aber selbst ist die Frau – sowohl beim Möbel aufbauen als auch beim Zimtschnecken backen.

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Travel

Ein Foto und seine Geschichte: Fernweh

Freiheit, Demokratie, unendliche Möglichkeiten – als Carolin von Coralinart das Julithema für das Bloggerprojekt „Ein Foto und seine Geschichte“ bekannt gab, dachte ich sofort an mein Bild von der Freiheitsstatue. So kritisch man ihr als Symbol gegenüberstehen kann – irgendwie kribbelt es dann doch, wenn man sie sieht. Die Statue of Liberty steht für mich für Aufbruch und Neues. In den Jahren, in denen ihr Anblick insgesamt über 12 Millionen Immigranten begrüßte, war Fernweh sicher kein Luxusproblem und der Weg nach Amerika kein bequemer 10-Stunden-Flug, bei dem man sich auch noch über den Service von AirFrance echauffiert. Trotzdem erinnert die Statue mich an das unbezwingbare Gefühl, mehr von der Welt zu wollen…

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Lifestyle

Things that rocked my world in June
// Geben und Nehmen

I’m a giver.
Auf Deutsch lässt es sich nicht so gut sagen, aber es meint: Ich tu anderen gerne etwas Gutes. Ich rechne nicht auf, was ich anderen gebe, seien es 2 Euro fürs Eis oder einfach ein Gefallen. Es macht mir nichts aus, selbst ein bisschen mehr – Mühe, Geld, Zeit, Zuwendung – zu investieren, wenn ich damit jemanden den ich mag ein bisschen glücklicher mache. Weil „HDGDL“ hinter der SMS einfach out ist und ich face to face nicht so der gefühlsduselige Typ bin, zeige ich meine Sympathie durch Bemühungen, Geschenke, eine Umarmung, eine Geste die sagt „Ich denke an dich“. Geben fühlt sich für mich (im Gegensatz zum Nehmen) immer richtig und gut an. So gut, dass ich mich dabei manchmal selbst vergesse. Continue Reading

Creative

Memorybook Highlights: 3 Monate Berlin

Ich sitze auf dem Boden meines Jugendzimmers. Um mich herum Kartons und Regale, die unter den Besitztümern aus meiner Jugendzeit und dem zwischengelagerten Hausrat aus vier Jahren in Tübingen beinahe zusammenbrechen. Dazwischen noch vereinzelte Gepäckteile aus Berlin. Ich habe in den letzten Jahren ziemlich viel Kram gesammelt. Aber noch mehr Erinnerungen. Und wenn ich in einem Meer aus Fotos und Materialien auf dem Boden sitzen muss, um sie in meinem Memorybook festzuhalten, weil ich meinen Jugendschreibtisch verkauft habe und aktuell irgendwo im Limbo zwischen zwei Wohnorten stehe, dann ist das eben so. Auch diese Erinnerung wird eine sein, über die ich später schmunzle.

Du bist so wunderbar Berlin
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