News

Every ending is the beginning of something new

Es ist eines dieser Zitate, die einem jeden Tag auf Pinterest begegnen. Ich muss sagen, dass ich es durchaus etwas naiv-utopisch finde, zu behaupten, dass jedes Ende etwas Neues oder gar Gutes bringt – ein Gebiet, auf dem das aber faktisch wahr ist, sind Bloglayouts. Ich habe heute ein Redesign dabei! Continue Reading

Food

{Soulfood Sunday} Risotto mit Erbsen und Speck

Dezember 2014. Ich erzähle meiner besten Freundin, dass ich gerade ein echt unbefriedigendes Risotto gegessen habe – mein erstes selbstgemachtes. Es war einfach völlig schiefgegangen. Zu harter Reis, komisch eingedeutschter Geschmack. “Einfach bäh”. “Sag doch was – ich mach dir mal Risotto! Wann hast du Zeit?” Das ist die Antwort, die man von einer echten Freundin hören will, oder? Dass sie Halbitalienerin ist, schadet auch nicht unbedingt. Von Jenny (ich kann eure Enttäuschung spüren, nein, sie heißt nicht Giulia) lernte ich also einen Tag vor Weihnachten das Risotto Grundrezept und habe es seither oft nachgekocht – am Wochenende habe ich es zum ersten Mal mit Speck und Erbsen ergänzt. Wer das nicht mag, lässt es weg und hat ein ganz klassisches, ebenso leckeres Risotto bianco.

Risotto mit Speck und Erbsen von everydaysoap.net
Continue Reading

Travel

The awesome New York City adventure I: Budgeting

“Und wie machst du das?” ist meistens der erste Satz, den ich zu hören kriege, wenn ich sage, dass ich verreise. Er übersetzt sich oftmals in: Du hast ein fettes Jetsetleben und ich bin entweder neidisch oder ärgere mich anderweitig darüber. Wenn man solche Reaktionen öfter bekommt, freut man sich umso mehr über die wenigen, die einfach sagen “Cool, viel Spaß.” Dieser Post soll auch nicht zu einer Rechtfertigung ansetzen – ich rechtfertige mich nicht vor missgünstigen Menschen -, er soll eben denen Mut machen, die genau wie ich KEIN dickes Portemonnaie haben und trotzdem gerne die Welt sehen möchten.

topoftherock Continue Reading

Lifestyle

My way or the highway: on ‘Cool Girls’ and dating

“There’s two ways you can go on this job – my way or the highway.” sagt der Gangsterboss in Tarantino’s Reservoir Dogs – die einzige Stelle, die mich in dem Film laut auflachen lässt. Eine interessante Einstellung, oder? Letzte Woche blitzte sie wieder in meinem Hinterkopf auf, als ich über Dating nachdachte. Denn dort beobachte ich zurzeit oft das Gegenteil: Das sehnsüchtige Warten auf einen Anruf – ich darf mich doch nicht zuerst melden -, das Interpretieren seines “Was geht?” von gestern Nacht um 2 – wo war er wohl, doch nicht etwa bei einer anderen? – und das ewige Vermeiden einer Konfrontation über die Verhältnisse – ich will ihn doch nicht unter Druck setzen, vielleicht ist er ja wirklich noch nicht bereit für eine Beziehung (der Arme, also wirklich). Zum Schluss das sich unter Wert Verkaufen, denn “besser als gar nichts, oder?” HILFE, NEIN! Mädels, was ist los? Continue Reading